Mittwoch, 29. November 2023

Krrrrk – Ich habe Sie nicht verstanden

War das auf dem Bahnhof, oder war es eine Besprechung mit Microsoft Teams? Jedenfalls wurden gerade relevante Informationen durchgegeben, als der Ton plötzlich…. „krrrk“… weg war. Kurzen Moment abwarten, vielleicht kann ich gedanklich überbrücken, die entstandene Lücke sinngemäß ergänzen.

Krrrrk ich habe sie nicht verstanden
Ja, jetzt bin ich sicher, es muss auf einem Bahnhof gewesen sein, denn die Informationen waren im Wesentlichen irgendwelche Zahlen, Zugnummern vermutlich mit Zeiten und damit zusammenhängenden Details für die Fahrgäste. Da endet natürlich die Möglichkeit, sinngemäß zu ergänzen, die Zahl nach der Ankündigung eines Gleiswechsels lässt sich nicht logisch interpolieren.

„Ich habe Sie nicht verstanden“, möchte ich sagen, aber mein Mund bleibt geschlossen, es wäre auch gar nicht möglich, eine Wiederholung zu erwirken, weil ich zwar potentiell hören kann, allerdings vom Mann am Mikrofon nicht gehört werde. Was nur tun, frage ich mich. Mit etwas Glück wird die Durchsage wiederholt, wenn dann nicht wieder eine Störung auftritt ist es hoffentlich noch früh genug, eventuelle Umplanungen oder Maßnahmen einzuleiten.

Ich werde mit der Unsicherheit leben müssen, die fehlende Nachricht setzt mich aber leider unter Stress. Was, wenn ich auf dem falschen Bahnsteig stehe und den pünktlichen aber umgeleiteten Zug verpasse. Oder der Zug ausfällt und ich keine Chance habe, mir eine Alternativverbindung herauszusuchen. Oder (nicht ganz so dramatisch) den Zug nur im Laufschritt erreiche, die lange vor mir eingestiegenen Fahrgäste schon alle Plätze besetzt haben und ich stehen muss.

Andererseits, denke ich mir, andererseits geradezu philosophisch. Wer hat schon alle Informationen, um sein Leben zu steuern, die richtigen Entscheidungen treffen zu können. Da ist doch auch alle Naselang ein krrrk in der Leitung, muss ich Informationen ergänzen, mit mangelhaften Angaben versuchen ans Ziel zu kommen. Oder doch nicht philosophisch, sondern eher organisch, unser Körper bekommt auch nur einen Bruchteil der Messwerte mit und muss trotzdem über viele Jahrzehnte fehlerarm arbeiten.

Ja, genau, da ist der Körper ja ein echtes Wunderwerk, und wenn man es sich so überlegt, liegt seine Stärke in diesem Zusammenhang in seiner ausgeprägten Fehlertoleranz. Eine Niere ausgefallen? Macht nichts, die andere übernimmt. Blutdruck zu hoch? Macht nichts, erst mal Gefäßquerschnitt und Herzsteuerung anpassen. Und so weiter. Bis wir bleibende Schäden davontragen muss schon einiges passieren.

Zurück im Alltag: Fehlertoleranz kann man in vieler Hinsicht erreichen. Sei es, indem man Puffer (z. B. bezüglich der Zeit) einbaut, sei es, indem man von vorneherein ein breiteres Zielfenster aufmacht. Wenn es schlichtweg egal ist, wann man ankommt ist eine Verspätung völlig nebensächlich. Jeder, der im Urlaub ein paar Tage auf eigene Faust unterwegs war, kennt dieses Gefühl. Der Weg ist das Ziel, der liebe Gott ist ein guter Mann. Erst der Anspruch an die Pünktlichkeit, der Versuch der Verdichtung von Tätigkeiten auf der Zeitachse machen aus Planabweichungen Problemfälle.

Eben meldet sich der Lautsprecher wieder, die Durchsage wird tatsächlich wiederholt, Glück gehabt, zumindest mein Informationsschnipsel wird ohne Problem übertra… krrrk… nein, doch nicht. Ruhe bewahren jetzt, die Schwarmintelligenz hilft weiter, irgendein Reisender hat offensichtlich mit einem Bahnmitarbeiter gesprochen und weiß nun etwas, was ich nicht wusste, jedenfalls setzt sich die ganze Reiseschar jetzt in Richtung Treppe in Bewegung.

Auch eine Möglichkeit, mit dem Krrrk des Alltags umzugehen. Denn ohne Mitmenschen hätten wir diese Probleme nicht (Pünktlichkeit bei Treffen gäbe es nicht, weil wir alleine wären), aber wir hätten auch keine Unterstützung bei der Suche nach Lösungen.

Mittwoch, 22. November 2023

Dafür haben wir keinen Sensor

Ich stehe mit meinem Auto vor der roten Ampel. Kaum wird sie grün lege ich den ersten Gang ein, lasse die Kupplung los und gebe Gas. Das Auto setzt sich in Bewegung, wird langsam schneller und erreicht die erlaubten fünfzig Stundenkilometer. Ich fahre ein Stück in dieser Geschwindigkeit bis zur nächsten roten Ampel, vor der ich auf die Bremse trete und das Auto wieder zum Stillstand kommt.

Beim Warten auf grün komme ich ins Grübeln und stelle fest, dass ich für die Bewegung überhaupt keinen Sensor habe. Das Anfahren und Beschleunigen habe ich als leichten Druck in den Rücken gemerkt, die konstante Fahrt am gleichmäßigen Motorgeräusch und gelegentliche Vibration der Karosserie festgestellt und das Abbremsen als Entlastung des Rückens und Berührung des Sicherheitsgurtes.

Im eigentlichen Sinne habe ich also gar nichts gemerkt, mein Gehirn hat nur aus den verschiedenen Signalen Schlüsse gezogen und dabei ein Gemisch aus Druck auf den Rücken, den visuellen Eindrücken und wahrgenommenen Geräuschen die Phasen Beschleunigung, gleichmäßige Fortbewegung und Abbremsen unterschieden.
Dafür haben wir keinen Sensor
Immerhin hat also mein Körper unbemerkt eine Art Ersatz-Sensor geschaffen. Das ist eine tolle Leistung, durch die mein Wahrnehmungsspektrum vergrößert wird. Aber da dies unbewusst geschieht besteht natürlich auch die Gefahr, dass mir gar nicht klar wird, dass ich in diesem Zusammenhang nur etwas vorgespielt bekomme. Im Flugsimulator bekomme ich Geräusche aus Lautsprechern, Bilder auf Monitoren und durch Kippen der Kabine das Gefühl von Beschleunigung bis zum Absturz vorgegaukelt.

Dann gibt es aber auch Sensoren, die wir zwar haben, die wir aber nicht abrufen können. Ein gutes Beispiel ist der Blutdruck. Zwar wird er von unserem Körper fortlaufend gemessen, aber wir können nicht auf das Ergebnis zugreifen. Weder zu hohen noch zu niedrigen Blutdruck können wir ohne externe Messapparatur feststellen. Entsprechend liegen wir mit einer Selbsteinschätzung meist falsch und können nicht mit eventuell notwendigen Maßnahmen reagieren.

Ein besonderes Feld sind die Sensoren, die wir haben, die wir aber nicht kennen und zumindest bisher nicht erforscht haben. Wetterfühligkeit ist wenig fassbar, noch unklarer wird es bei der Beeinflussung unseres Lebens durch Mondphasen. Hier scheint unser Körper auf äußere Einflüsse zu reagieren, aber trotz intensiven Nachdenkens und der Suche nach dem Auslöser können wir den Wirkmechanismus nicht benennen. Es scheint Dinge oder allgemein Phänomene zu geben, die wir bislang nicht betrachten.

Mit diesem seltsamen Set an vorhandenen oder simulierten, bewussten oder unbewussten Sensoren steuern wir durchs Leben. Die gute Nachricht: Das scheint in der Natur in den letzten Jahrtausenden gut gelungen zu sein, wir leben ganz gut mit dieser Ausstattung. Aber wie stets in der Forschung stellt sich die Frage, ob wir nicht noch besser leben könnten, wenn wir über dieses Thema mehr wüssten. Denn im Moment gilt leider noch der Leitsatz eines bekannte Bestsellers: „Denken hilft zwar, nützt aber nichts.“

Dienstag, 14. November 2023

Das Tier im Unternehmen

In früheren Zeiten wurden Gruppen mit einem Wahrzeichen verbunden, für Familien gab es ein Wappen, für Heere und Reiche Schilder. Das ist zwar längst abgelöst, lebt aber in Form von Logos in veränderter Form weiter. Nun sind diese Logos nicht mehr an Tieren orientiert und oft auch eher auf ansprechende oder eingängige grafisch Gestaltung ausgerichtet. Aber wenn sie gelungen sind, dann stellen auch sie eine Botschaft, fröhliche Smileys, einladende Aufforderungen.

Doch wenn man den Spieß einmal herumdreht kann man sich fragen, welche Eigenschaften ein Unternehmen hat oder haben soll und ihm dann ein Fabeltier zuordnen. Hier ein paar Beispiele, welche Tiere in der klassischen Fabel genannt werden und welche Eigenschaften ihnen dabei zugeschrieben werden [studyflix.de]:

Das Tier im Unternehmen
Affe     eitel, hinterhältig
Bär         freundlich, gutmütig
Elster diebisch
Esel         faul, störrisch, dumm
Fuchs schlau, listig
Hahn eitel, stolz
Hase vorsichtig, ängstlich
Hund treu, freundlich, sorglos
Löwe stark, mächtig, gütig
Rabe besserwisserisch, diebisch
Schaf schwach, unschuldig
Wolf böse, verlogen
Ziege unzufrieden, leichtgläubig

Sicher, im Idealfall haben wir es nur mit Löwen zu tun. Unternehmen wollen stark sein und streben nach (Markt-)Macht. Oder die Attribute eines Fuchses vertreten, also schlau agieren. Aber es gibt nun mal auch den eher diebischen Antritt (Rabe), Kunden zunächst zu binden und ihnen dann das sprichwörtliche Fell über die Ohren zu ziehen. Diese Form ist nicht selten bei großen Software-Anbietern oder privaten Krankenkassen zu finden.

Daneben gibt es die Hähne, sie stolzieren aufgereckt über den Markt, sind begeistert von ihren Produkten und kommen nicht auf die Idee, dass sich daran etwas ändern könnte. Hochmut, so würde man an anderer Stelle formulieren, kommt vor dem Fall, im technischen Umfeld ist der Kunde ein scheues Reh und echte Treue ist eher selten. Neueres Design, fortschrittlichere Technik – und tschüss!

In anderen Branchen scheint es eine Mischung aus Schafen und Eseln zu geben. Während Arbeitskräfte dem vermeintlichen Unternehmenserfolg geopfert werden, ist die Leitung eher störrisch unterwegs. Ohne diese giftige Kombination wäre unser Gesundheitswesen vermutlich nicht in der aktuell zu beobachtenden misslichen Situation.

Schließlich kann man hier und da auch Hasen und Ziegen finden, manchmal sind es die kleinen oder neuen Marktteilnehmer, die entweder unsicher oder leichtgläubig agieren. Gerade Startups vertreten meist die Meinung, mit ihrem ach so sensationellen Produkt die Welt revolutionieren zu können.

Und dann könnte man mal das Selbstbild (Logo, Werbeaussagen, Kundenversprechen) mit dem Außenbild vergleichen. Ich wette, dass hier nur in seltenen Fällen eine Deckung zu erkennen ist. Oder um im Bild der Fabeltiere zu bleiben: ein Wolf im Schafspelz, ein Affe im Hundekostüm.



Mittwoch, 8. November 2023

Zu viele Berater, zu wenig Beratene

Zu viele Berater zu wenig Beratene
Allgegenwärtig sind wir umgeben von Beratern. Wollen die einen uns auf einen guten Weg durch unser Leben führen, bieten die anderen die Optimierung unserer Arbeitsabläufe an. Oder soll es lieber eine Anregung zu unserer Work-Life-Balance sein? Jeder ist ein Coach, mehr oder weniger eindringlich drängt er zur Berücksichtigung dieser oder jener Aspekte.

Wem trauen, wem folgen? Es gibt einfach zu viele Berater auf dieser Welt, die Zahl scheint immer mehr zu steigen und durch die Möglichkeiten des Internets scheinen sie auch immer präsenter zu werden. Und wie das mit einem Überangebot, ja einer Flut, so ist, greifen dann unverzüglich dämpfende Mechanismen. Je nach Charakter hören die Menschen überhaupt nicht mehr hin, vielleicht weil sie die Marktschreier nicht von den tibetanischen Mönchen unterscheiden können. Oder sie laufen wie eine aufgescheuchte Herde mal nach rechts und mal nach links.

Und die Berater? Deren Herausforderung besteht darin, sich Gehör zu verschaffen. Wer im Getümmel eines ausverkauften Fußballstadions philosophische Texte an den Mann bringen will, der hat es schwer. Falsche Inhalte, falsches Timing, zu viel Grundrauschen.

Und schließlich: Wer will denn überhaupt beraten werden? Oft grenzt es an Übergriffigkeit, wie die Besser-Wisser ihre Lebensweisheit mit Lockungen und Drohungen an uns herantreten. Da entwickelt sich schnell eine spontane Abwehrhaltung, die dann die Ohren nicht nur für diese, sondern auch für alle anderen Impulsgeber schließen. Ein Effekt, den man gerade bei Kindern beobachten kann, die aus purer Opposition heraus bestimmte Dinge anders gestalten, als die Eltern ihnen empfehlen. Wir brauchen also weniger Berater, dafür aber mehr Kompetenz, um die relevanten Ratschläge für uns aufnehmen. So werden wir von (Zwangs-)Beratenen zu Impulsnehmern.

Mittwoch, 1. November 2023

Hebammen und Erzieher guter Ideen

Hebammen und Erzieher guter Ideen
Es gibt ja im menschlichen Leben ein paar Elemente, die uns alle verbinden. Unabhängig vom Lebensweg und dessen Dauer sind wir irgendwann auf diese Welt gekommen und früher oder später werden wir sie wieder verlassen. Dazwischen liegen je nach Ort und Zeit, sozialem Umfeld und vielen weiteren Faktoren einige mehr oder weniger interessante Jahre, in denen wir als Menschen leben.

Das kommt mir bekannt vor. Auch neue Ansätze, Verfahren, Technologien kommen irgendwann auf den Markt, beeinflussen ihn vielleicht eine Weile, um dann in manchen Fällen zu verschwinden oder abgelöst zu werden. Es lohnt sich also, einen Blick auf die natürlichen Abläufe zu werfen, um Schlüsse für das technische Umfeld ziehen zu können.

Mit Geburten, dem Päppeln und Erziehen von jungen Menschen haben wir schon viele tausend Jahre Erfahrung

  1. Als erstes ist der Wunsch vorhanden, ein Kind zu bekommen.
  2. Wir prüfen, ob wir diesen Wunsch prinzipiell erfüllen können, das Kind ernähren und bis zur Selbständigkeit betreuen können. Einen Teil dieser Prüfung nimmt uns die Natur automatisch ab (Zeugungsfähigkeit bzw. Fruchtbarkeit).
  3. Die Natur hat es so eingerichtet, dass die Befruchtung mit Lust verbunden ist.
  4. Durch die Befruchtung der Eizelle legen wir den Grundstein für die Entwicklung eines neuen Lebewesens. Ob das überhaupt geht hängt von der Erbsubstanz ab (wie in der Tierwelt bekannt kann man nicht beliebig „kreuzen“), die ihrerseits in den zusammengeführten Informationen (DNA) bereits einen Teil des Bauplans enthält.
  5. Der heranreifende Fötus ist im Mutterleib vor der Außenwelt geschützt und kann sich ungestört entwickeln. Ein ausgeklügelter Mechanismus sorgt dafür, dass zwar ein getrennter Organismus entsteht, dieser aber zunächst noch an den Stoffwechsel der Mutter angekoppelt ist.
  6. Bei der Geburt wird der neue Körper vollständig autark, die Nabelschnur kann gekappt werden. Er ist aber noch nicht ohne Unterstützung überlebensfähig, vielmehr ist noch Hilfe und Ernährung erforderlich.
  7. Im Heranwachsen lernt das Kleinkind Grundfertigkeiten wie Kommunikation, Koordination von Bewegung und soziale Kompetenzen wie das Einfügen in das persönliche Umfeld.
  8. Nach den ersten Steuerungsimpulsen durch die Eltern übernehmen in vielen Ländern weitere Personen die Erziehung, seien es Verwandte oder professionelle Erzieher. Sie sorgen für eine möglichst gute Entwicklung mit dem Ziel, einen möglichst hohen Wertbeitrag für die Familie oder die Gesellschaft zu erhalten.
  9. In der Pubertät erarbeitet sich der inzwischen körperlich weitgehend ausgewachsene Mensch auch seine psychische Reife.
  10. Etwa zu dieser Zeit beginnt die Produktivität; Lernen und Weiterentwicklung begleiten zwar weiter, treten aber zunehmend in den Hintergrund.

Vielleicht fehlen in diesem Modell ein paar Meilensteine, aber der Grundablauf ist klar. Und er zeigt deutlich, wie ein Prozess im Unternehmen von dem ersten Gedanken bis zum Erreichen eines positiven Deckungsbeitrages verläuft. Wenn man die oben aufgeschriebene Liste noch einmal liest und bei jedem Punkt die Aspekte einer menschlichen Geburt durch unternehmerische Begriffe ersetzt kommt zum Beispiel folgende Aufstellung heraus:

  1. Neuerungen sollen her, es werden Änderungen an Abläufen, Produkten oder Prozessen gewünscht.
  2. Ist für die Einleitung von Veränderungen, Aktualisierungen oder Marktanpassungen Geld vorhanden, ist die Belegschaft dafür geeignet?
  3. Innovation muss Spaß machen, die Beteiligten müssen Lust auf neue Ansätze und Veränderung haben.
  4. Kreative Köpfe aus verschiedenen Disziplinen bringen verschiedene Aspekte mit Lösungen aus ihrem Tätigkeitsfeld zusammen.
  5. Unter Laborbedingungen wird ein Prototyp entworfen, der in dieser frühen Phase die vorhandene Infrastruktur nutzt, aber perspektivisch auch ohne diese funktionstüchtig ist.
  6. Es schließt sich eine Pilotphase an, in der der Proof of Concept zu einem Minimum Viable Product (MVP) weiterentwickelt wird.
  7. Integration in die vorhandene Landschaft bzw. technische Architektur unter Einsatz der vorgegebenen Basissysteme
  8. Das Produkt oder der geänderte Prozess wird durch geeignetes Tuning auf hohen Wertbeitrag oder RoI optimiert.
  9. Rollout in begrenztem Umfang, Optimierung gemäß Anwenderfeedback, Bedienbarkeit, Praxistauglichkeit.
  10. Vollständige Inbetriebnahme mit regelmäßiger Begutachtung und Weiterentwicklung. Orientierung an geeigneten Messgrößen (KPI) und Einleitung eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP).